Zickenkrieg!

Mit 15 Monaten fängt Mia so langsam an, ihren Willen durchzusetzen. Langsam muss ich mir etwas einfallen lassen, damit manche Situationen in der Öffentlichkeit  nicht peinlich werden.

Es fing damit an, dass sie kurz kreischte, wenn sie etwas nicht bekam. Das steigerte sich dann langsam. Momentan ist sie in der Phase, wo sie kreischt, rumfuchtelt und rumstampft, wenn sie etwas nicht bekommt, gerne lässt sie sich dann auch wie einen Sack fallen und fängt an zu weinen.

Mittlerweile ist das Thema “Willen durchsetzen” Programm. Egal, ob zu Hause oder in der Öffentlichkeit. Da wird munter drauf los geschrien, wenn sie ihren Nuckel oder ihr Trinken nicht bekommt. Ich überlege noch nach einer passenden Strategie. Nachgeben finde ich genauso suboptimal wie standhaft bleiben. So langsam verstehe ich all die Eltern, die im Laden verzweifelt versuchen ihr Kind zu beruhigen. Aber zicken lassen und einfach gehen kommt für mich nicht in Frage.

Außerdem weiß sie mittlerweile genau, was sie darf und was nicht. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht loszulachen, wenn ich ihren Blick sehe, aber auch da muss ich mir was einfallen lassen. Super interessant ist momentan der Geschirrspüler. Sobald sie in die Küche kommt, wird wild auf den Tasten rumgedrückt. Noch habe ich genug Geduld, um sie immer wieder da wegzunehmen, bzw. in den Babyknast zu stecken, wenn es zu viel wird. Aber es werden neue Dinge dazu kommen und ich hoffe, bis dahin habe ich mir eine Strategie ausgedacht!

Wie seid ihr denn mit den Zickereien Eurer Kleinen umgegangen? Schreibt mir hier, oder auf Instagram, ich bin sehr interessiert!!

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